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Ost-West-Konflikt war gestern: Süd-Nord-Schock ist heute. Süd meets Nord in meinem Flensburg-Krimi.

Die Schwäbin Dodo Nonnenmacher, die ihren Spitznamen einem wegen seiner Tollpatschigkeit und Naivität längst ausgestorbenen Riesenvogel verdankt, fährt zu einem Rechercheprojekt nach Flensburg und gerät unversehens in die Suche nach einem historischen Bernsteinschatz. Zwei Leichen pflastern ihren Weg und zwei Männer lassen ihr Herz höher schlagen, aber wird sie den Schatz heben?

„Ich habe Tatjana Kruses neuen Roman mit allergrößtem Vergnügen gelesen und sogar – es war auf einer Bahnfahrt – mehrmals vernehmlich gekichert, so dass mich die Mitreisenden misstrauisch beäugten. Es hat richtig Spaß gemacht.“ Ingrid Noll

„Wenn ich mich bei einem Krimi schon auf den ersten drei Seiten kringelig lachen kann, dann ist er von Tatjana Kruse.“ Ina Wähner

„Küss mich, Schatz!“ (Goldmann Verlag) ISBN 3-442-46164-6

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Und hier ist er: Bill, der Bernhardiner – der heimliche Held von „Küss mich, Schatz!“ Er leistet keinen Beitrag zur Schatzsuche und erschnuppert auch nicht den Mörder, aber er erobert das Herz der Heldin im Sturm!

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Nur ein toter Maler ist ein guter Maler

Porträtmalerin Vicky Benthien soll den todkranken Galeristen Polschewski im Bild für die Nachwelt festhalten. Wie die Geier kreisen seine Erbberechtigten um den siechen Mann – und sterben wie die Fliegen einer nach dem anderen. Vicky ermittelt, mit den zu erwartenden Folgen für Leib und Seele.

Leda-Verlag ISBN 978-3-939689-26-3

 

 “Nur ein toter Maler ist ein guter Maler“ ist ein raffiniert erzählter, spritziger Krimi aus einer fiktiven, aber irgendwie realitätsnahen Kunstszene.“ (NDR-Kultur)

Ein aberwitziger Plot, ein Ensemble schriller Figuren, groteske Ereignisse, zahlreiche offene und versteckte (pop-)kulturelle Anleihen und Verweise sowie eine toughe, ironieimprägnierte, lakonische Protagonistin und Ich-Erzählerin: Kruses Roman ist coole Krimi-Comedy für den Strandkorb.“ (literaturkritik.de)

Witziger, total verspaßter und absolut komischer Inselkrimi – eine absurde Whodunit-Geschichte mit skurrilem Personal, einer angenehm selbstironischen Erzählerin und einem gehörigen Schuss Sarkasmus gegenüber Kunstmarkt, Kunstbetrieb und Artverwandtem. (Focus)

Nur ein toter Maler ist ein guter Maler ISBN 978-3-939689-26-3 für 8,90 Euro im Leda-Verlag 

handy 019Für „Nur ein toter Maler ist ein guter Maler“ habe ich natürlich eifrig in den Ateliers befreundeter bildender Künstler recherchiert, um Atmosphäre aufzusaugen und Fragen zu stellen. Unter anderem war ich auch bei der Bildhauerin Felicitas Franck. Während unserer Gespräche hat sie kurzerhand zum Ton gegriffen und meinen Kopf modelliert.  Könnte es ein besseres Beispiel für „gegenseitige künstlerische Befruchtung“ geben?   

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insel2.jpgWie klaut man eine Insel?

Leda Verlag, Leer

Borkum hat in diesem Sommer nichts zu lachen: ein Österreicher will die Insel annektieren! Hilfe bekommt Borkum von dem arbeitlosen Philosophen Roland Büby, der eigentlich auf diesem idyllischen Flecken Erde seinem Leben ein Ende setzen wollte…

Rund um die persönliche Geschichte Roland Bübys lernt der Leser in Tatjana Kruses sommerlichem Insel-Krimi zahlreiche schräge Gestalten kennen. Da wären zum einen Pensionswirtin Gesche Papenbrink und ihre mannstolle Tochter Jacqueline, ein Kommissar mit dem Vornamen eines Badezimmerschrankes, der bei seinen Ermittlungen die zweifelhafte Unterstützung eines narkoleptischen Kriminalassistenten erfährt, und zum anderen Arved Guntram Kunibert von Trauentzien, größenwahnsinniger Adeliger aus Österreich, der nicht nur ein meditatives Zahnseidenritual begeht, sondern auch noch Borkum in seinen Besitz bringen will. Wie ein roter Faden ziehen sich … die Charaktere mit ihren zahllosen Macken und Lastern durch die 169 Seiten. … „Wie klaut man eine Insel?“ ist die passende Lektüre für einen Tag im Strandkorb!“  Borkumer Zeitung

Krimi-Comedy at it’s best – Ohnsorgtheater meets Monty Python, mitten auf Borkum, mitten auf dem Lachmuskel des Lesers.“  WDR5

Sie haben ein Faible für skurrile Geschichten und ebensolche Morde? Sie haben schon einmal Urlaub an der Nordsee verbracht? Sie haben Philosophen und allen, die sich für solche halten, schon immer misstraut? Sie planen eine längere Zugfahrt? Dann ist der Inselkrimi von Tatjana Kruse genau das Richtige für Sie! … Tatjana Kruse hat mit Lust und viel Sinn für skurrilen Humor die antike Plaudertasche Diogenes von Laertio geplündert und herausgekommen ist eine Groteske der eigenen Art. Kruse gewinnt ihrem blutigen Genre jede Menge Witz und Humor ab.“  Der blaue Reiter – Journal für Philosophie