Die Highlights aus meinem Schriftstellerleben

 

Preise

Der „Marlowe“ der Raymond Chandler Gesellschaft (1996).

Der Fancy Media Kurzkrimi-Preis (1997).

Nominierung für den deutschen Frauenkrimipreis (2001).

Nominierung für den Agatha-Christie-Preis (2003).

Nordfälle-Preis: Flensburger Krimistadtschreiberin (2005).

Nominierung für den Agatha-Christie-Preis (2006).

Krimistadtschreiberposten

Herausragend bleiben meine drei Monate als Krimistadtschreiberin von Flensburg im Jahr 2005, aber ich war auch in diversen Gemeinden „Wochenend-Stadtschreiberin“:

Moers-Repelen / Niederrhein (2003)

Lünen / Westfalen (2004)

Kastellaun / Hunsrück (2005)

Flensburg (2005)

Klingenmünster / Pfalz (2006)

Ahlen / Westfalen (2008)

Wiesbaden (2009)

Holzwickede (2010)

Reifferscheid (2010)

Aufenthaltsstipendien

Flensburger Krimistadtschreiberin / Sommer 2005

Töwerland-Stipendium auf der Insel Juist / März 2007

Turmschreiberin auf der Comburg / August 2007

Künstlerhaus Kloster Cismar / September 2007

Villa Clementine in Wiesbaden / Mai 2009

Besondere Veröffentlichungen

Die größte Bibliothek der Antike befand sich im legendären Alexandria. Mittlerweile gibt es eine neue „Bibliothek von Alexandria“ und mein Buch der Fülle steht dort im Regal! Sollte ich in der Nachwelt also auf Homer stoßen, kann ich ihm lächelnd die Hand auf die Schulter legen und sagen: „Was? Du hast da auch ein Buch im Regal? Wie nett. Komm, Alter, darauf trinken wir!“

Der Klorollenkurzkrimi Mit meinen Kollegen Wolfgang Burger und Mike Bartel habe ich an einem witzigen Projekt teilgenommen: Kurzkrimis auf Toilettenpapier. Die Idee war begnadet: nie wieder ohne Lektüre, wenn’s mal etwas länger dauert. Aber Deutschland war noch nicht bereit für dieses bahnbrechende Literaturprojekt. Oder vielleicht war auch die Druckfarbe nicht ganz wischfest…

Beeindruckende Begegnungen

Ich habe mit Marcel Reich-Ranicki geschlafen! Es war im ICE auf der Rückfahrt einer Lesung in Hamburg. Okay, er saß an einem Ende des Abteils, ich am anderen. Und seine Frau saß zwischen uns. Außerdem war er sich meiner Existenz in diesem Zug, geschweige denn auf diesem Planeten nicht bewusst. Aber in Höhe Kassel sind wir beide zeitgleich eingeschlummert und kurz vor Frankfurt am Main wieder aufgewacht. Wer kann das schon von sich behaupten?

Wladimir Kaminer stößt auf mein Wohl an. Kann mit dem Erfolg da noch was schiefgehen? Ich scheine aber skeptisch zu schauen...

Wladimir Kaminer stößt auf mein Wohl an. Kann mit dem Erfolg da noch was schiefgehen?

Foto (c): Kumpf